Einsätze 2019

Einsatz 03 / 10. März 2019

Am Sonntag, den 10. März um 0:17 Uhr wurde unsere Löschgruppe abermals zu einer Baumsperre auf der Ortsverbindung Richtung Wesendorf alarmiert. Kurz vor der Kurve am Blockhausdamm lag ein Baum über der Straße, so dass ein Durchkommen nicht möglich war. An der Einsatzstelle warteten vier Personen, die die Baumsperre gemeldet hatten. Da der Baum zu groß war, um ihn per Hand von der Straße zu räumen, mussten wir ihn mit der Motorkettensäge zerschneiden. Unser Einsatzfahrzeug war mit sechs Einsatzkräften (drei Frauen und drei Männer) vollständig besetzt.

Einsatz 02 / 4. März 2019

Am Montag, den 04. März 2019 um 17:26 wurde unsere Feuerwehr zum zweiten Einsatz des Jahres alarmiert. Auf der Ortsverbindung Richtung Wesendorf versperrte ein Baum die Straße auf der kompletten Breite, so dass es nicht möglich war, mit einem Fahrzeug durchzukommen. Unsere Wehr konnte mit der vollen Fahrzeugbesatzung von sechs Einsatzkräften (drei Frauen und drei Männer) zum Einsatzort ausrücken, es waren acht Kameraden an der Wache nach der Alarmierung. Die mit-alarmierten Kräfte aus Zehdenick, die von einem Einsatz in Zabelsdorf direkt zu uns kamen, mussten nicht mehr tätig werden, da der Einsatz von uns abgearbeitet werden konnte.

Einsatz 01 / 28. Februar 2019

Am Donnerstag, den 28. Februar 2019 um 15:06 wurde unsere Feuerwehr zum ersten Einsatz dieses Jahres alarmiert. Alarmstichwort: Brand: Gebäude groß, Zehdenick Ringstraße Kellerbrand. An der Wache trafen vier Kameraden ein, die aber nicht zum Einsatzort ausrückten, da in der Einsatzstelle in der Zehdenicker Ringstraße primär Atemschutzgeräteträger benötigt wurden, die zu dieser Zeit bei uns nicht zur Verfügung standen. (Es mussten Personen aus drei Aufgängen eines vierstöckigen Gebäudes über das Treppenhaus mittels Brandhauben gerettet werden.) Unsere Kameraden blieben auf Weisung der Leitstelle noch bis ca. 15:50 im Gerätehaus bis zur Bestätigung, dass unsere Hilfe nicht mehr benötigt werde.

In Zehdenick und allen Ortswehren der Stadt wurde Alarm ausgelöst, um ausreichend Atemschutzgeräteträger zu erreichen. Da dies nicht möglich war, weil die Feuerwehr Zehdenick ausschließlich aus ehrenamtlichen Kräften besteht, mussten noch freiwillige Kameraden aus Gransee und Liebenwalde alarmiert werden, um die Bewohner des Neubaublocks in Sicherheit bringen zu können.